Die Gemeinde wurde im Jahr 1805 von deutschen Übersiedlern aus Ungarn und Deutschland gegründet.

Neuburg war von Anfang an der konfessionellen Zugehörigkeit nach evangelisch-lutherisch. Die Gemeinde errichtete eines der schönsten Kirchengebäude in der Region. Im Jahr 1933 wurde die Kirche von den Sowjets geschlossen, und 1944 wurde die Bevölkerung nach Deutschland deportiert.

Der Neuanfang der Gemeinde geht auf Evangelisierungsmaßnahmen im Jahr 2005 zurück. Heute gibt es bei der Gemeinde das soziale Kinderzentrum „Bethanien“, das eine Gruppe für Kinder im Vorschulalter (ähnlich einem Kindergarten) und drei Gruppen für Kinder im Grundschulalter mit Lern- und sozialen Schwierigkeiten bietet.